Wenn Maschinen sich selbst steuern: Was CFOs jetzt verstehen müssen

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Wenn Maschinen sich selbst steuern, verändert das die Finanzführung radikal. 🤖📈

Viele sprechen über GenAI — kaum jemand über handlungsfähige KI-Agenten. Genau dort entsteht heute echter Druck auf Finance.

Ein CEO sagte kürzlich: „Unsere Bots managen bald alles alleine.“ Die BCG-Studie „Leading in the Age of AI Agents“ bestätigt dieses Momentum. In meiner Praxis sehe ich viele Experimente – doch das Managementsystem bleibt oft unverändert.

👉 Agentische KI ist weder klassisches Tool noch Mitarbeiter. Sie plant, handelt und lernt eigenständig über mehrere Systeme hinweg. Das sprengt traditionelle Rollenbilder in Finance und Operations.

👉 Ohne klare Governance wird der Agent zum Risiko. Wer entscheidet, wann ein Agent handeln darf und wann nicht? Diese Frage wird in vielen Finanzteams unterschätzt. ⚖️

👉 Workflows müssen agentic-first gedacht werden, nicht taskweise automatisiert. Denke in End-to-End-Prozessen, die ein Agent vollständig tragen kann. Sonst entstehen neue Silos – modern, aber wirkungslos.

👉 Die Rolle des CFO wandelt sich zum Orchestrator hybrider Teams. Du steuerst Menschen und maschinelle Agenten gemeinsam. Mittleres Management wird schmaler, Entscheidungswege kürzer.

👉 Investiere nicht nur in Modelle, sondern in Lernfähigkeit: Monitoring, Retraining und klare Performance-Kriterien sind Pflicht. Dein Team muss KI-Entscheidungen verstehen, hinterfragen und korrigieren können. 💡

Agentische KI wird Finanzorganisationen schneller umformen als jede ERP-Einführung zuvor. Wer jetzt Governance, Rollen und Workflows ausrichtet, baut einen echten Vorsprung auf.

Quelle: BCG, „Leading in the Age of AI Agents“, 2025.

Wie gehst du heute schon damit um, dass Maschinen selbst entscheiden?

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